Trainer
Alle Trainer sind ehrenamtlich tätig. Dies begründet sich hauptsächlich im Ursprung des Hac Long Kung-Fus als Familiensystem. Jedem Trainer liegt der Fortbestand der Kampfkunst am Herzen und stellt hohe Ansprüche an die Qualität des Trainings, sich selbst und an die Motivation der Schüler.
Jörg |
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Jörg startete seine sportliche Laufbahn im Kraft und Fitnessportbereich. Nach Jahren der Gewichtheberei war irgendwann der Punkt für neue Herausforderungen gekommen. Da er sich schon immer für Kampfkunst interessierte, nahm er bei einem befreundetem Trainer Privatunterricht im WT und Jiu-Jitsu. Über eine kurze Zwischenstation im Judo fand Jörg die Kung-Fu Gruppe von Meister Hoang Dang, in der er sich aufgrund der freundschaftlichen Art von Meister Dang niederließ. Schon sehr früh fasste er den Entschluss eines Tages als Trainer fungieren zu wollen. Diesen Wunsch konnte er Dank der Unterstützung von Meister Dang früher als gedacht in die Tat umsetzten. Zu Begin noch als Assistent in der Schule von GM Dang und seit 2005 als Cheftrainer im Verein der kämpfenden Künste e.V. Böblingen. | |
Marius |
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Marius hat seinen kampfsportlichen Ursprung im Judo. Im Alter von 9 Jahren trat er der Judoabteilung des VFL Sindelfingen bei, wo er auch als Jugendlicher schon als Aushilfstrainer in den Kindergruppen tätig war. Mit 17 wandte er sich allerdings vom Wettkampfsport ab und suchte nach neuen körperlichen und technischen Herausforderungen. Diese fand er bei der Kung-Fu Gruppe von Meister Hoang Dang. 2005 schloss er sich Jörg bei der Gründung des Verein der kämpfenden Künste e.V. Böblingen an. Mit der Ansiedlung in der Sporthalle Waldorfschule Böblingen begann Marius mit der Leitung des Kindertrainings. Seit der Übernahme durch die anderen Trainer leitet er nun die Einsteigerkurse für Erwachsene. Außerdem ist er Kassenwart und kümmert sich um die Website. | |
Nuno |
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Nuno leitet zusammen mit Jörg die Kinderkurse. | |
Stephanie |
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| Stephanie begann schon in jungen Jahren mit Ballett, Leichtathletik und Kunstturnen. Da sie schon immer eine Vorliebe für schnelle Sportarten in Kombination mit taktischen Herausforderungen hatte, kam im Teenageralter Basketball hinzu. Da sich ihr Basketballteam leider auflöste, musste sie sich im Alter von 18 Jahren sportlich neu orientieren. Sie fand Interesse am Fitness- und Kraftsport, welchem sie seitdem konstant verfolgt. Sie arbeitete nebenher in verschiedene Studios als Spinnbike-, BBP- und Stretching-Instruktorin. Zum HLKF stieß sie mit 21 Jahren und ist seitdem auch hier sehr aktiv. Sie engagiert im Verein speziell im Kindertraining und leitet hier mit Nuno die Kurse. Von ihrem Erfahrungsschatz profitieren die Nachwuchstrainer des Vereins, die sie mit betreut und unterstützt. Momentan ist sie die höchstgraduierteste Frau im HLKF. |



